Über Mich(ael)
Über fünfundzwanzig Jahre habe ich zugesehen, wie gute Didaktik an schlechten Werkzeugen scheitert. Irgendwann habe ich angefangen, die Werkzeuge selbst zu bauen.
25
Jahre bewährte Lernpsychologie
3.000+
Trainer bei Lernkonzepten begleitet
100+
fertige Onlinekurse gebaut
Ich bin Michael.
Der „Verrückte“, der sich eine eigene Lernplattform bauen ließ, obwohl es bereits 120 Lernplattformen gab.
Lebenslanges Lernen ist meine größte Leidenschaft. Und rückblickend hat diese Leidenschaft schon ziemlich früh Feuer gefangen.
Angefangen hat es mit meinen Hassfächern
In der Schule waren Physik und Chemie jahrelang meine absoluten Hassfächer. Doch mit dem Wechsel in die Oberstufe bekam ich plötzlich einen supercoolen neuen Lehrer. Einen, der es schaffte, jede einzelne Stunde interessant und spannend zu gestalten.
Da wurde mir zum ersten Mal etwas bewusst, das mich bis heute begleitet:
"Die Beziehung zum Lerngegenstand steht und fällt mit dem, der ihn vermittelt."
Diese Erkenntnis brachte mich auf einen Weg, der mich bis heute begeistert.

Zwei Trainerausbildungen, die alles verändert haben
Ich absolvierte zwei exzellente Trainerausbildungen und lernte dort, Seminare so zu gestalten, dass sie auf neun Ebenen gleichzeitig laufen.
Der Seminar Designer entsteht
Gemeinsam mit zwei Trainerkollegen machte ich mich selbstständig und startete die Entwicklung des Seminar Designers, einer Spezialsoftware für Trainer. Damit lassen sich hochwertige Seminare auf neun Ebenen wesentlich einfacher konzipieren als zu Fuß.
Didaktische Einzelcoachings
Ich arbeitete direkt in der Praxis mit bereits erfahrenen Trainern und entwickelte mit ihnen Konzepte für Seminare, Webinare, Videotrainings, Onlinekurse, Workshops, Lehrbücher und Schulungsvideos.
Das Kerndesign
Eine Methode, mit der sich geniale Konzepte für jedes beliebige Lernformat aus dem Ärmel schütteln lassen. Der Teilnehmer steht dabei ganz im Fokus und alle Lernimpulse werden intensiv miteinander verflochten.
Runderneuerung des Seminar Designers
Nach Jahren mit kleineren Updates war es Zeit für eine komplette Runderneuerung. Die Oberfläche wurde moderner und einfacher zu bedienen, viele Funktionen ließen sich nun optional dazuschalten.
Der Unfall
Ärzten passierte während einer Operation ein Missgeschick: Eines meiner Stimmbänder wurde durchtrennt. Das war der Final Cut meiner Karriere als Präsenztrainer. Ich entschied mich, die Krise als Chance zu nutzen, und steuerte mein Unternehmen noch stärker in die digitale Welt.
Eine Mastermind mit 13 Trainern
Gemeinsam mit 13 anderen erfahrenen Trainerinnen und Trainern gründete ich eine Mastermind.
385 Jahre didaktische Erfahrung aus Präsenztrainings nutzten wir, um eine völlig neue -, eine digitale Didaktik zu entwickeln.
Neun Forderungen daraus lassen sich nur erfüllen, wenn die Lernplattform die passenden didaktischen Funktionen bereitstellt.
Die Geburtsstunde von MotiLern
Nach vielen kleineren Updates wurde der Seminar Designer wieder komplett runderneuert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Er bekam eine eigene Skriptsprache und einen Exportfilter, mit dem sich für jede Lektion eine eigene HTML Seite erstellen lässt.
Das war die Geburtsstunde von MotiLern.
Über 120 Lernplattformen und keine passte
Ich suchte nach einer bereits etablierten Lernplattform, die alle neun didaktischen Forderungen erfüllen kann. Keine der 120 geprüften Lernplattformen konnte das.
MotiLern 1.0
Zuerst war MotiLern nur ein Satz von Dateien aus dem Exportfilter des Seminar Designers. Dann beauftragte ich eine professionelle Softwarefirma mit der Entwicklung einer eigenständigen Lernplattform. MotiLern 1.0 erblickte das Licht der Welt.
MotiLern 2.0
Eine eigenständige Web App auf eigenem Server, zunächst nur für meine eigenen Kurse. In diesem Jahr präsentierte ich meinen ersten Motilern-Onlinekurs ca. 300 erfahrenen Trainern & Coaches. Eigentlich wollte ich denen meinen coolen Onlinekurs schmackhaft machen. Aber dabei passierte etwas Spannendes: Als sie MotiLern - mit seiner aufgeräumten Oberfläche und seinen einzigartigen didaktischen Funktionen sahen, waren sie völlig von der Rolle.
"Wie kann ich denn meine Kurse da hosten?" fragten sie.
"Gar nicht." antwortete ich. "Das ist MEINE Lernplattform."
Das gefiehl denen gar nicht.
MotiLern 3.0
Und so wurde es Zeit für das nächste Update. MotiLern wurde Mandantenfähig. Nun konnten mehrere Akademien gleichzeitig gehostet werden und in jeder konnte man sogar verschiedene verschiedene Benutzerrollen festlegen. Es gab eine Teilnahmebestätigung. Die Teilnehmer konnten ein Foto auf ihrem Profil hinterlegen. Ich ließ offizielle AGB entwerfen und sorgte dafür, dass MotiLern zu 100% DSGVO-konform arbeitet. Auch diverse Dashboards mit statistischen Daten und eine komfortable Anbindung an DigiStore24 wurde ergänzt.
MotiLern 4.0
Nun hatte ich zwar ne tolle Lernplattform, konnte aber keine Werbung dafür machen. Also musste ne professionelle Website her. Außerdem wurde die Oberfläche aufgepeppt. Die Kurse wurden in einem Smartphone dargestellt, Module in Ordnern. Nur die Lektionen blieben weiterhin in den quadratischen Kacheln. Und auf jeder Kachel wurde ab sofort auch der Fortschritt angezeigt. Zur besseren Orientierung erhielten alle Module und Lektionen eine eindeutige Nummer. Das Forum konnte anonymisiert werden und bereits damals konnte man einen KI-Chatbot in den Kurs einbinden.
MotiLern 5.0
Das größte Handicap von MotiLern war inzwischen, dass man immer noch den SeminarDesigner brauchte, um richtig gute Onlinekurse zu konzipieren. Das änderte sich in dieser Version. MotiLern bekam einen integrierten Editor. Aber auch hier hingen wir unkonventionelle Wege. Denn in MotiLern gibt es keine eigene Autorenmaske. Stattdessen arbeitest du auch als Autor permanent in der Teilnehmersicht ... kannst aber jederzeit Schloss öffnen, ändern, speichern, Schloss schließen und bist fertig. So komfortabel, wie es nur sein kann.
MotiLern 6.0
Bis hierher musste ich jeden ADMIN noch selbst anlegen. Nun ging es darum, den Einstieg in MotiiLern möglichst einfach zu machen. Daher bekam MotiLern einen 30-tägigen Probemonat, den sich jeder selbständig freischalten kann. Und dann bekam der frischgebackene ADMIN von MotiLern auch noch Hinweisfenster, wo er als Nächstes hinklicken soll. Es gab eine super-Schnell-Einstellung der Akademie-Farben und jeder ADMIN konnte seine Subdomain nun auch selber ändern. Um die Motivation der Teilnehmer anzukurbeln wurde MotiCoins ergänzt - eine interne Währung, die sich Teilnehmer durch aktives Durcharbeiten des Kurses verdienen können, um damit Bonus-Module oder -Lektionen freizuschalten. Und es gab eine professionelle Prüfungs-Funktion mit einer sauberen Verwaltung sämtlicher Prüf-Ergebnisse.
MotiLern 6.1
Ab sofort konnte neben DigiStore24 auch CopeCart als Zahlungsanbieter mit Rundum-Service gewählt werden. Die eMails von MotiLern werden über einen Sicherheitsserver verschickt, damit sie nicht im Spamfilter landen und MotiLern erhielt eine professionelle Export-Funktion aller Kursdaten in maschinenlesbarer Form.
MotiLern 7.0
Die größte Verbesserung war eine API-Schnittstelle und ein MCP-Server, mit dem sich MotiLern nun mit einer KI deiner Wahl "verheiraten" lässt. Ab sofort kann deine KI dienen Kurs konzipieren und direkt in MotiLern einspielen. Sie kann bestehende Kurse analysieren und erweitern, Teilnehmer anlegen und deinen Kursen zuordnen, Lektionsdauern abschätzen und sogar Kachelbilder erstellen und einbauen. Damit dabei kein Missgeschick passiert, können einzelne Kurse auch mit einem API-Schreibschutz versehen werden. Dann kann keine API-/MCP-Aktion auch nur irgendwas an diesem Kurs verändern. Und eine professionelle Import-Funktion für die Kursdaten gibt es jetzt auch - sogar in eine andere Akademie. In allen Masken kann jetzt ein hübsches Hintergrundbild eingebaut werden und am iPad / iPhone sieht MotiLern jetzt aus, wie eine native Apple-App.
MotiLern 7.1
ist bereits in Arbeit und wird in Kürze erscheinen. Schwerpunkt ist diesem eine hochoptimeirte Kurs-Landingpage. Sowohl für User, als auch für Suchmaschinen, als auch für KI.
Freu dich drauf ...
Wie kann man Inhalte so attraktiv vermitteln, dass sie auch tatsächlich etwas verändern?

Mir macht meine Arbeit so viel Spaß, dass ich oft Arbeit und Freizeit nicht mehr unterscheiden kann. Wenn ich überlege, was ich gerade am Liebsten machen würde, hab ich meistens Lust darauf, mir meinen Lebenstraum zu erfüllen und die Lust am lebenslangen Lernen im deutschsprachigen Raum zu steigern. Daher brauche ich zwischendurch immer wieder was, wo ich echt mal abschalten kann. Da hab ich für mich das 3d-Bogenschießen entdeckt. Dabei wander ich entspannt durch den Wald und hinter jeden Ecke sitzt ein Tier (aus Kunststoff) auf das ich schießen darf. Das ist eine der wenigen Tätigkeiten, bei denen sich mein Hirn tatsächlich entspannen kann, weil ich mal nicht an die Arbeit denke.
Und das tut gut. 😀